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*** Nächste Stolperstein-Verlegung in Stuttgart am 11. Juli 2018 ***

Das neuerschienene Buch des spanischen Journalisten Jose M. Romero beschreibt die Geschichte der Flucht der Holzinger-Kinder nach Spanien und ihre weitere Verfolgung und Vertreibung durch das Franco-Regime

Die ersten Stolpersteine in Stuttgart wurden im Oktober 2003 im Stadtbezirk Stuttgart-Ost am Ostendplatz für das jüdische Arztehepaar Holzinger verlegt. Dr. Jakob Holzinger war im Stuttgarter Osten seiner sozialen Einstellung wegen eine „Institution“. Nicht umsonst wurde nach ihm die Holzinger-Gasse beim Ostendplatz benannt. Die Kinder der Holzingers, die Geschwister Hermine, Werner und Rudi waren bereits 1933 zusammen mit Rudolf Eberle, dem Bruder von Eugen Eberle, von Stuttgart nach Ibiza geflohen. Den Eltern war die Ausreise nicht mehr möglich. Sie nahmen sich 1940 vor der drohenden Deportation das Leben.

Der spanische Journalist und Autor José Miguel López Romero hat die Geschichte der Verfolgung von auf Ibiza und Mallorca lebenden deutschen Juden recherchiert und im Dezember 2015 darüber ein Buch veröffentlicht. Die Stolperstein-Initiativen und die AnStifter haben das Buch auf Initiative von Ulrike Heiligenstühler, der Enkelin von Eugen Eberle, ins Deutsche übersetzen lassen, es erschien im November 2016 im Peter Grohmann-Verlag. So wird erstmals diese bewegende Fluchtgeschichte der Stuttgarter Öffentlichkeit bekannt, eine Fluchtgeschichte, die von Stuttgart-Ost über Ibiza bis nach Kolumbien führte.

Peter-Grohmann-Verlag Stuttgart, November 2016 13,90 € Bestellungen an verlag@die-anstifter.de ISBN 978-3-944137-40-7

hier klicken um die Karte aufzurufen und nach Auswahl einer Stelle, an der es einen oder mehrere Stolpersteine gibt, zu den Biografien auf unserer Website zu kommen

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Briefe zur JÜDISCHEN EHEVERMITTLUNG 1911-1921

Info von Rainer Redies

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Broschüre über „Else Kahn, geb. Jeselsohn. Nachgetragene Würde – nachgetragene Liebe. Eine Lebensgeschichte“

Broschüre „Der Killesberg unterm Hakenkreuz"

Der Stuttgarter "Judenladen": Ein fast vergessenes Stück Stuttgarter Stadtgeschichte

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Ingrid Bauz, Sigrid Brüggemann, Roland Maier

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Herausgegeben von Martin Ulmer und Martin Ritter

Infos und Bezug

Postkarten aus Theresienstadt von Gertrud Nast-Kolb an ihre Tochter Ilse in Stuttgart (1944-1945)

heraus-gegeben von Margot Weiß

Infos und Bezug

Krankenmorde 1940-41am Beispiel der RegionStuttgart

heraugegeben von Elke Martin

Info und Bestellung

Das Stuttgarter Stolpersteinbuch

im August 1940 in Grafeneck ermordet - weil er krank war

die ganze Familie wurde von den Nazis auf erschreckend gründliche Weise vernichtet

Letzter frei gewählter Wohnort: Hohentwielstrasse 146 B, Stuttgart Süd

die Tochter in Grafeneck ermordet, die Mutter in Theresienstadt

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Gestellt.

Mi, 30.04.2014 – So, 30.11.2014
Wie und in welchem Zusammenhang wurden am Ende der Habsburgermonarchie Bilder von ethnischen Typen entworfen? Was erzählen uns Klassifizierungen wie ein „Tiroler Schütze“ oder ein „huzulisches Ehepaar“ in Tracht heute?
Die Fotosammlung des Österreichischen Museums für Volkskunde enthält Tausende dieser typisierenden Menschendarstellungen. Diese Fotografien fanden weite Verbreitung in der Bevölkerung und bei Touristen_innen. Sie gaben einem die Möglichkeit an die Hand, sich die „Anderen“ im Bild vorzustellen. So konnte sich beispielsweise eine Wiener_in vermeintlich ein Bild davon machen, wie jemand in Sarajewo aussah, ohne jemals dort gewesen zu sein. Die Ausstellung untersucht, wie diese Bildproduktionen ihre Wirkung vor dem Hintergrund der politischen und gesellschaftlichen Formierung der Nationalitäten in der Habsburgermonarchie entfalteten. Sie möchte den Blick für eine Reflexion darüber öffnen, wie Bilder unsere Sicht auf die Gegenwart und Vergangenheit steuern. Die Ausstellung wird ausschließlich mit Exponaten aus der Fotosammlung des Volkskundemuseums bestritten, die sich damit erstmals in dieser Breite der interessierten Öffentlichkeit präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf inszenierten Studioporträts von regionalen „Typen“ vor allem aus Zentral- und Osteuropa. Die Bilder fanden Eingang sowohl in private Sammelalben wie in ethnografische und volkskundliche Publikationen. Darüber hinaus zeigt die Schau beispielsweise die lichtbildnerischen Ergebnisse anthropometrischer Messungen, die Reportagebilder des Wiener Kaiserhuldigungsfestzugs von 1908, sowie Postkarten, die zeigen, dass Typendarstellungen ein internationales Phänomen waren. Es soll der spezifische Zirkulationsraum dieser Bilder ebenso skizziert werden wie die gesellschaftspolitische Rolle dieser fotografischen Kartografie des „einfachen“ Volks. Beides hatte Teil an den Konstruktionen des „Eigenen“ und „Anderen“ in der Habsburgermonarchie. Die historischen Umgangsweisen mit diesen Bildern werfen aktuelle Fragen auf, wie Bilder die Wahrnehmung der Zeit, in der man lebt, und die kollektiven Geschichtserzählungen beeinflussen und formen. Im Besondern will die Ausstellung die eminente Bedeutung von Bildern für Identitäts- und Nationalitätskonstruktionen hinterfragen, und zwar nicht nur im Sinne großer politischer Debatten, sondern auch hinsichtlich ihrer Einschreibung in ganz alltägliche Wahrnehmungen. Bilder sind trotz ihrer Eindrücklichkeit trügerisch und nie eindeutig. Zur Ausstellung erschien ein Katalog. DOWNLOAD BEGLEITHEFT ZU DEN VERMITTLUNGSPROGRAMMEN Staged: photography as agency within the Habsburg Monarchy April 30–November 30, 2014 How, and in what context, were pictures of ethnic “types” conceived in the last centuries of the Habsburg Monarchy? What do classifications such as “Tyrolean militiaman” or “Hutsul couple” tell us about these tradtionally clothed individuals nowadays? The photography collection of the Austrian Museum of Folk Life and Folk Art contains thousands of such typologised depictions. Once widespread throughout the monarchy, such depictions were also popular with tourists and their standarised nature enabled people to develop concrete visual ideas of the “other”. For example, people here in the imperial capital would be able to summon up a specific image of a supposed Sarajevan without ever having had to visit Bosnia and Herzegovina themselves. This exhibition looks at how the production of such images fits into the background of the socio-political formation of nationalities within the Habsburg Monarchy and how these processes impacted upon one another. In particular, the exhibition seeks to provoke a contemplation of how pictures affect our own conceptions of both the past and the present. AUSSTELLUNGSCREDITS Idee und Kurator: Herbert Justnik Kuratorische Beratung: Matthias klos Fotowissenschaftliche Beratung: Michael Ponstingl Kuratorische Assistenz: Reinhold Blumauer Kommunikations-Setting: Barbara Lipp Recherche: Matthew Cruickshank Assistenz: Laura Beigelböck Ausstellungsgestaltung: Matthias Klos Ausstellungstexte: Veronika Floch, Herbert Justnik, Barbara Lipp, Alexander Martos, Rosemarie Pilz, Michael Ponstingl Kommunikation und Medien: Barbara Lipp Grafische Konzeption: PEACH Kommunikationsagentur Vermittlungsprogramm: Dagmar Czak, Fabio Gianesi, Claudia Peschel-Wacha, Katharina Richter-Kovarik, Maria Seidl, Raffaela Sulzner, Mona Waldner, Lisa Welzl Dank an: Matthias Beitl, Elisabeth Egger, Astrid Hammer, Dorothea Lehner, Hermann Hummer, Helfried Machaczek, Ingeborg Milleschitz, Günther Mohl, Marie Muhar, Kathrin Pallestrang, Regina Pichler, Amadeo Schürmann, Christine Studeny, Maria Vnuk, Katharina Zwerger und das übrige Team des Österreichischen Museums für Volkskunde
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